Tag der offenen Tür im IGV

[07.05.2012] Wissenschaft zum Anfassen und Staunen




Am Freitag, den 22. Juni 2012 ist das Institut für Getreideverarbeitung in der Zeit von

10:00 bis 16:00 Uhr

für Besucher geöffnet.

In den Bereichen Prüflabor, Biotechnologie und Lebensmitteltechnologie können sich die Besucher zu Neuem aus Wissenschaft und Forschung informieren.

Das "Roggenprojekt" des Landkreises Potsdam - Mittelmark mit seinen vielfältigen Produktentwicklungen  wird an einem Informationsstand vorgestellt.

Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft wird in der Ausstellung BassWood gezeigt.

In einer Vitrine kann man die Fundstücke aus den Ausgrabungen zum Technikumsneubau bewundern.

Wir freuen uns auf die Besucher!

Plakat zum Tag der offenen Tür in der IGV GmbH hier


IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.