Operation Swat

[28.01.2012]  IGV Algen- know how  




swat

Die IGV GmbH arbeitet im EU Projekt "Operation Swat " mit.

Operation Swat ist ein europäisches Projekt mit dem Ziel neue, innovative und universelle Algenernte- Technologien zu entwickeln.

Zielstellung der Entwicklung ist die Erreichung von höheren Ausbeuten bei niedrigeren Kosten und geringerem Energieverbrauch.

Operation Swat wird im Rahmen des FP7 von der Europäischen Kommission gefördert. Der Projektgruppe gehören neben der IGV GmbH Unternehmen aus Norwegen, Tschechien, Polen Großbritannien und Spanien an.

Projekt- Kontaktpartner in der  IGV GmbH:
Uwe Hager, Tel.: +49 33200 89159, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.