Kick-off Foodscan

[18.01.2012]  Projekt Foodscan gestartet




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Am 16. Und 17. Januar 2012 fand im IGV Institut für Getreideverarbeitung das Kick-Off-Meeting für das EU-Projekt „FOODSCAN“ statt.
Im Rahmen des 7. EU-Forschungsprogramms (Teilprogramm „Forschung für KMU) werden hier Arbeiten zur Entwicklung von neuartigen Biosensoren zur Ermittlung von Daten zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln gefördert, die die Lebensmittelüberwachung wesentlich vereinfachen und insgesamt sicherer machen soll.

In diesem Projekt arbeiten Unternehmen aus Griechenland, Portugal, Spanien, Zypern und Deutschland sowie Forschungseinrichtungen aus Griechenland und Großbritannien zusammen.

Die IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH hat die Koordination des Projektes übernommen und wird eigene Leistungen insbesondere bei der Erprobung der neuen Methoden und Geräte erbringen.




IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.