Foodscan Test

[29.10.2013]  Foodscan Gerät erfolgreich getestet




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FOODSCAN- EU Projekt (Förderprojekt Nr. 286442) 
Entwicklung eines automatisierten neuartigen Biosensors für die Pesticid-Rückstands-Bestimmung Das FOODSCAN Projekt Konsortium traf sich vom 30. September bis 2. Oktober in Athen, um die Ergebnisse der Projektarbeit der einzelnen Partner der vergangenen 6 Monate gemeinsam zu diskutieren. Wesentlicher Inhalt des Treffens war die Testung des entwickelten Prototypen um Erkenntnisse für die Optimierung des Gerätes zu gewinnen. Die Projekt-Teilnehmer aus den Unternehmen testeten das Gerät unter Anleitung der wissenschaftlichen Einrichtungen an den Beispielen Kork, Wein,  Getreide und Nüssen. Wir werden die Unternehmen und interessierte Öffentlichkeit über die Ergebnisse dieser Tests auf dem Laufenden halten. Für mehr Informationen, besuchen Sie bitte unsere Website www.foodscan.net .




7fpDas Entwicklungsprojekt wird gefördert durch das  7. EU-Rahmenprogramm (FP7/2007-2013) unter der Nummer n° 286442






Kontakt:
FOODSCAN Koordinator
:         
János-István Petrusán, MSc, Drd, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
FOODSCAN Administration:    
Dipl.-Ing. Erika Fábik, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.