Zusammenarbeit mit Kolumbien

[11.10.11] Zusammenarbeit mit Agrar Universität in Kolumbien



kolumbien

Im Zusammenhang mit geplanten wissenschaftlichen Kooperationsvorhaben besuchen 16 Studenten der Agrar- Universität in Bogota das Institut für Getreideverarbeitung. Die Studenten aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie und Agrarindustrie erhalten im Institut ein Training zu Fragestellungen der Lebensmitteltechnologie, der Biotechnologie und der Verarbeitung von nachwachsenden Rohstoffen zu neuen Industriegütern.

Unterstützt wird dieses Training der Kolumbianischen Studenten vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst. Eine langfristige wissenschaftliche Zusammenarbeit der Universität Bogota und des Institutes für Getreideverarbeitung auf den Gebieten der Lebensmitteltechnologie und Biotechnologie ist vorgesehen.


IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.