Technikumsbau gestartet

[08.12.11] Archäologie im Einklang mit Zukunftsforschung




 

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Auf Grund planerischer Änderungen konnte erst jetzt mit dem Neubau des Technikums für das Institut für Getreideverarbeitung in Bergholz –Rehbrücke begonnen werden.
In der erteilten Teil-Baugenehmigung sind die Erdeingriffe auf dem Gelände des Institutes nur mit zuvor durchgeführter archäologischer Untersuchung gestattet. Das ist erforderlich, weil bei einem ersten Suchschnitt ein Brandschüttungsgrab sichergestellt wurde. Die archäologischen Erwartungen sind hoch, da derartige Brandschüttungsgräber kaum als Einzelgräber in Erscheinung treten, sondern stets Bestandteil eines größeren Friedhofes sind.

Trotzdem ist geplant, dass die diesbezüglichen Arbeiten noch vor Weihnachten abgeschlossen werden können und Anfang nächsten Jahres mit weiteren Bauabschnitten für das Biotechnikum fortgefahren werden kann.


 


IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.