Mongolen wollen Bäcker

[16.02.2012] Ausbildungskooperation für Meisterbäcker




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Eine mongolische Delegation unter der Leitung von Herrn Batmunkh, Leiter der Arbeitsagentur in Ulanbator in Begleitung von Frau Khandarmaa und Frau Rentsen Oyuntsetseg, beide sind Manager bzw. Executiv-Direktor einer Nichtregierungsorganisation mit dem Namen „Meisterschaft ist die Basis der Entwicklung“, besuchte das Technologie- und Bildungszentrum in der IGV GmbH in Bergholz- Rehbrücke um Sondierungsgespräche zur gemeinsamen Ausbildung von Bäckern durchzuführen. Der gute Ruf der Ausbildung im Institut, welches schon mehrfach ausländische Teilnehmer zu Bäckern qualifiziert hat, veranlasste die mongolischen Vertreter zur Kontaktaufnahme. Vorgesehen ist die umfassende Qualifikation von mongolischen Interessenten bis hin zur vergleichbaren deutschen Meisterreife. Diese sollen dann in der Mongolei als Multiplikatoren wirken und vor Ort Bäcker eigenständig ausbilden.




Bild:  Die Delegationsteilnehmer mit Olaf Bauermann und Stefan Rauer, IGV




IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.