Iranische Delegation im IGV

[10.10.11] Iranische Delegation im IGV



iran

Am 10.10. 2011 weilte eine iranische Delegation im Institut für Getreideverarbeitung, um sich zu Entwicklungen auf den Gebieten der Mikroalgenbiotechnologie sowie der Backwarentechnologie zu informieren.
Die Vertreter von iranischen Unternehmen und Verwaltungen weilten als Gäste der Steinbeis Universität Berlin in Deutschland und suchen Kooperationsmöglichkeiten mit wirtschaftlichem Hintergrund.
Deutsche Backwaren haben auch im Iran ein sehr gutes Image. Das Interesse besteht darin , Rezepturen und Herstellungstechnologien kennen zu lernen. Auch die Mikroalgenbiotechnologie mit ihren vielfältigen Potenzialen für Ernährung, Kosmetik und Energiegewinnung stieß auf Begeisterung bei den Delegationsteilnehmern.
Die Kooperationsgespräche werden im November mit entsprechenden Unternehmen und dem Gouverneur der Region vertieft werden.



IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 40/41
14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke

Ansprechpartner: Ines Gromes
Tel.: 03 32 00/89-107
Fax: 03 32 00/89-220
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.

Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt.
Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.